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*Herzlich Willkommen auf meiner kleinen Homepage. Hier könnt ihr Themen über Schwangerschaft und Baby finden, sowie eventuell noch das eine oder andere Interessante. Viel Spaß bei durchstöbern.*





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The Lady

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Mein Name ist Nici, bin 25 Jahre alt und erwarte im Sommer 2009 mein zweites Kind. Meine Tochter ist bereits schon fünf Jahre alt und freut sich tierisch auf den Nachwuchs. Ich lebe in Düsseldorf zusammen mit meinem Freund

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Ernährung

Gesunde und ausgewogene Ernährung ist wichtig für die Entwicklung des ungeborenen Kindes. Dazu gehört, wie üblich, ein ausgewogenes Maß an Kohlenhydraten, Fetten, Proteinen. Vegetarier sollten besonders auf eine ausgewogene Ernährung achten, Veganer auf ausreichend Kohlenhydrate und Vitamin B12 achten und dies eventuell ärztlich kontrollieren lassen. Darüber hinaus gibt es einige spezielle Bedürfnisse während der Schwangerschaft:

Folsäure

Folsäure (auch Vitamin B9 genannt) wird besonders zu Beginn der Schwangerschaft benötigt, um einem Neuralrohrdefekt vorzubeugen. Das Risiko einer schweren Missbildung kann minimiert werden durch Einnahme von Folsäure als Nahrungsergänzungsmittel. Folsäure ist enthalten in Leber, Vollkornprodukten, grünem Blattgemüse, Spinat, Brokkoli, Karotten, Spargel, Rosenkohl, Tomaten, Eigelb und Nüssen. In mehreren Ländern, darunter den USA wird Folsäure künstlich Mehl und Backwaren zugesetzt. Zu der damit verbundenen Diskussion siehe Artikel Folsäure.

Calcium, Eisen und Vitamin D

Calcium und Eisen werden vom schnell wachsenden Fötus in einem besonders hohen Maße benötigt. Calcium ist in besonders hohen Konzentrationen in Hartkäse und anderen Milchprodukten enthalten; Eisen ist besonders reichhaltig in Fleisch, Hülsenfrüchten und Vollkornbrot enthalten. Leber enthält zwar viel Eisen, jedoch ist der Vitamin-A-Gehalt so hoch, dass er das Kind schädigen kann. Bei drohendem Eisenmangel (Anämie) können auch Eisenpräparate eingenommen werden. Da Calcium nur bei Vorhandensein von Vitamin D aufgenommen wird, und dieses durch Sonnenlicht gebildet wird, sollte auf einen Ausreichenden Aufenthalt im Freien geachtet werden. Auch fettes Fischfleisch (beispielsweise Lachs) ist eine Quelle von Vitamin D. Die Supplementation von Vitamin D in der Schwangerschaft kann unzureichend sein. Defizite fanden Lisa Bodnar und Kollegen in einer Studie bei 80% der Afroamerikanerinnen und knapp der Hälfte der weißen US-amerikanischen Frauen und dies obwohl 9 von 10 der insgesamt 400 Schwangeren eine Vitamin-Supplementation betrieben.

Fluor

Fluorid wird nicht nur als wichtig für die Härtung des Zahnschmelzes, sondern auch für das Knochenwachstum angesehen. Lebensmittel mit reichlichem Fluoridgehalt sind Seefische, schwarzer Tee und viele Mineralwässer (solche mit einem Fluoridgehalt von mehr als 1,5 mg je Liter müssen mit dem Warnhinweis „fluoridhaltig“ versehen werden). In vielen Regionen kann die als „täglicher Bedarf“ bezeichnete Menge von ca. 1 Milligramm Fluor (als Fluorid) nicht durch die Ernährung gedeckt werden. Im Handel ist deshalb fluoridiertes Speisesalz und fluoridierte Zahnpasta erhältlich. In manchen Ländern wird dem Trinkwasser Fluorid beigefügt, was zu besseren Zähnen führen soll.

Omega-3-Fettsäuren

Omega-3-Fettsäuren können vom Körper nicht selbst gebildet werden. Aus der Omega-3 Fettsäure Eicosapentaensäure werden hormonähnliche Substanzen gebildet, die Einfluss auf die Dauer der Schwangerschaft haben, während eine andere Omega-3 Fettsäure, Docosahexaensäure, für Aufbau und Funktion von Hirn und Auge (z.B. Bildung von Neuronal-Membranen) wichtig ist. Besonders Seefische wie Lachs, Sardelle, Sardine, Makrele oder Thunfisch liefern die beiden langkettigen Omega-3-Fettsäuren Eicosapentaen- und Docosahexaensäure. Langlebige Raubfische wie Thun- oder Schwertfisch weisen jedoch häufig einen relativ hohen Quecksilberanteil auf, so dass sie für Schwangere wenig geeignet sind [33]. Roher Fisch sollte vermieden werden. In Lein-, Hanf-, Walnuss- und Rapsöl ist die pflanzliche Omega-3-Fettsäure alpha-Linolensäure enthalten, die bei unseren Ernährungsgewohnheiten nur unzureichend zu Eicosapentaen- und zu Docosahexaensäure verwandelt wird .

In der Plazenta sitzt ein Protein, das die Versorgung des heranwachsenden Kindes vor allem mit Docosahexaensäure sicherstellt – auf Kosten der Mutter . Ist die Versorgung der Mutter mit Omega-3 Fettsäuren besonders gut, dann treten weniger Frühgeburtsbestrebungen auf, die Schwangerschaft wird etwas länger (plus 1,6-2,6 Tage), und es treten weniger Wochenbettdepressionen auf . Beim Kind entwickeln sich die Funktionen von Auge und Hirn besser (z.B. um 4 Punkte höherer Intelligenzquotient beim 4-jährigen)]. Deshalb wurden von den wesentlichen Fachgesellschaften neue Empfehlungen für Schwangere erarbeitet. Während der Schwangerschaft sollten mindestens 200 mg DHA / Tag eingenommen werden, wobei darauf hingewiesen wurde, dass bis 2.7 g / Tag Omega-3 Fettsäuren in wissenschaftlichen Studien ohne bedeutende Nebenwirkungen vertragen wurden. Früh in der Schwangerschaft sollten Mängel in der Ernährung erkannt werden. Hierzu eignet sich der Omega-3 Index (Gehalt an Omega-3 Fettsäuren im Langzeitspeicher, den roten Blutkörperchen).

Iod

Iodmangel in der Schwangerschaft kann Ursache für eine Kropfbildung beim Ungeborenen sein, aber auch Auslöser für mangelhaftes Wachstum, eine Störung der Gehirnentwicklung oder Fehl- und Totgeburten sein. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt regelmäßig Milch und Milchprodukte zu essen sowie ausschließlich iodiertes Speisesalz zu verwenden. Häufig ist eine zusätzliche Einnahme von Iodidtabletten notwendig

 

 

Quelle: Wikipedia.de 

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